Praxisbeispiel: SAK St.Gallische-Appenzellische Kraftwerke AG

«SAK als erstes Ostschweizer Energieversorgungsunternehmen mit dem Label Friendly Work Space ausgezeichnet»

Mit Investitionen in Zukunftsmärkte unterstützen wir die Energiewende in der Ostschweiz. Unsere Geschäftsfelder umfassen Strom- und Wärmelieferung, Strom- und Wärmeerzeugung, ein modernes Glasfasernetz und leistungsfähige Internet-, Telefon-, TV- und Mobile-Dienste sowie die Förderung von E-Mobilität und erneuerbare Energielösungen, wie Photovoltaikanlagen und Wärmepumpen.

Portrait

SAK Hauptsitz

Über die SAK
Mit rund 400 Mitarbeitenden decken wir die ganze Wertschöpfungskette ab: Von der Energiebeschaffung über Planung, Bau, Betrieb sowie Instandhaltung von Netzen und Anlagen bis hin zu Vertrieb und Abrechnung. SAK – alles aus einer Hand. Die SAK ist im Besitz der drei Kantone St.Gallen, Appenzell Ausserrhoden und Appenzell Innerrhoden.

SAK mit dem Label Friendly Work Space ausgezeichnet
Die SAK ist eine vorbildliche Arbeitgeberin, das bestätigt die im Herbst 2020 erfolgte Auszeichnung mit dem Label Friendly Work Space. Die Gesundheitsförderung Schweiz verleiht dieses Qualitätslabel nur an Unternehmen, die ihr Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) systematisch nach anspruchsvollen Kriterien und Standards aufbauen und umsetzen.

Motivation, Leistungsfähigkeit und Loyalität der Mitarbeitenden hochhalten
Bereits bei der Gründung der SAK wusste man, dass der Umgang mit elektrischer Energie besondere Risiken birgt und entsprechende Massnahmen zur Verhinderung von Unfällen essenziell sind. Über die Jahre wurden die stets auf höchstem Niveau umgesetzte Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz-Thematik um die Gesundheitsförderung erweitert. Die Zuständigkeiten für BGM sind in der SAK mit einer BGM-Fachstelle sowie einer BGM-Steuergruppe klar definiert, es gibt eine breit abgestützte Organisationsstruktur und die Zusammenarbeit aller relevanten Stellen funktioniert reibungslos. Dank einem zertifizierten systematischen BGM erhalten die SAK Mitarbeitenden die Sicherheit, dass sich ihre Arbeitgeberin umfassend und nachhaltig für ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden einsetzt. Sie erleben eine entsprechende Unternehmenskultur und profitieren von gesundheitsfördernden Rahmen- und Arbeitsbedingungen. Mit gezielten Massnahmen trägt die SAK zur Förderung von Gesundheit, Wohlbefinden sowie zur Stärkung der Eigenverantwortung bei. Diese ganzheitliche Betrachtungsweise ist auch in der Personalstrategie verankert. So vielfältig wie das Leistungsangebot ist auch die Belegschaft der SAK. Entsprechend wichtig ist im BGM die Berücksichtigung der Verschiedenartigkeit in Bezug auf Arbeitsinhalt, Bedürfnisse und Rahmenbedingungen der unterschiedlichen Anspruchsgruppen.
Patricia Reich, Stv. Leiterin Personal & BGM-Verantwortliche SAK: «Nur wenn es unseren Mitarbeitenden gut geht, kann es auch der SAK gut gehen – und umgekehrt. Es gehört einfach zur Kultur in der SAK, dass man aufeinander Acht gibt und einander unterstützt. Es ist eine Win-Win-Situation. Identifikation und Zufriedenheit der Mitarbeitenden sind hoch, Fluktuation und Absenzen tief. Unsere Mitarbeitenden sind sehr motiviert und engagieren sich für die Anliegen der SAK.»

Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben als besonderes Merkmal der SAK
Die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben ist in der SAK Kultur verankert und wird mit vielseitigen Massnahmen systematisch gefördert. Ein attraktives Arbeitsmodell, die Mosaiklaufbahn, bringt verschiedene Lebensphasen und individuellen Bedürfnisse der Mitarbeitenden mit dem Bedarf und den Rahmenbedingungen der Organisation in Einklang. Das SAK Arbeitsmodell beinhaltet ein äusserst flexibles Jahresarbeitszeitmodell, die Möglichkeit für Teilzeitarbeit – in unterschiedlichen Ausprägungen auch für Führungskräfte –, unbezahlte Urlaubstage, flexible Pensionierung zwischen 58 und 70 Jahren, bis zu 100 Prozent Home Office-Tätigkeit sowie vielfältige Unterstützung von Weiterbildung. Mit diesem Modell fördert die SAK die Prävention von Über- und Unterforderung, Entwicklungsmöglichkeiten, Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben sowie private Engagements von Mitarbeitenden für das Gemeinwohl.

BGM auf Basis des Labels weiterentwickeln
Das interdisziplinäre SAK BGM-Team will sich nicht auf der Auszeichnung mit dem Label Friendly Work Space ausruhen, es gilt jetzt umso mehr sicherzustellen, dass die hohen BGM Standards weiterhin aktiv gelebt und weiterentwickelt werden. Die SAK will ihren Mitarbeitenden künftig noch mehr spannende und hilfreiche Angebote und Rahmenbedingungen zur Verfügung stellen.

Kernaussage zu BGM:

«Nur wenn es unseren Mitarbeitenden gut geht, kann es auch der SAK gut gehen – und umgekehrt.»